Therapie von UCV, SAP Wundauflage und Kompression
- Themen
- Wund Balance Kontinuum, Klinische Zeichen von CVI, Risikofaktoren, Kompressionstherapie

Seit 2017 bietet der LINK for Wound Healing Congress Wundversorgungsspezialisten weltweit umfassende medizinische Einblicke, neueste wissenschaftliche Informationen und aktualisierte Therapieprinzipien in den Bereichen Advanced Wound Care und Negative Pressure Wound Therapy (NPWT).
Dieser internationale Kongress 2025, der von HARTMANN veranstaltet wird, ist eine Plattform für den Wissens- und Erfahrungsaustausch, auf der Experten aus aller Welt zusammenkommen, um die neuesten Durchbrüche in der Wundversorgung zu erörtern. Mit Wounds International als vertrauenswürdigem wissenschaftlichen Partner wird sich der diesjährige Kongress auf „Early Intervention and Wound Balance” (Frühintervention und Wundgleichgewicht) konzentrieren, einen Ansatz zur Optimierung der Mikroumgebung der Wunde, der eine bessere Heilung fördert und die Ergebnisse für die Patienten verbessert.
Eine Plenarsitzung zum Thema Wundgleichgewicht und das dazugehörige WUWHS-Konsensdokument werden den Rahmen vorgeben und Diskussionen zwischen den Autoren des Konsensdokuments und ihren Kollegen anregen, während parallele Sitzungen angeboten werden, um Fachkräften im Gesundheitswesen die Möglichkeit zu geben, Faktoren vorzustellen und zu diskutieren, die zur Aufklärung und Beeinflussung der besten klinischen Praktiken in der Wundheilung beitragen können.
Im Rahmen dieses internationalen Kongresses wurde eine ergänzende deutschsprachige Fachsession angeboten. Diese deutschsprachigen Vorträge boten praxisnahe Einblicke in moderne Therapieansätze. Beide Vorträge wurden vollständig aufgezeichnet und stehen nun als Webinare auf Abruf zur Verfügung.
In ihrem Vortrag „Mehrlagen-Kompression & SAP-Wundauflagen bei UCV – Praxisnah erklärt“ zeigt Bianca Buck (UKE Hamburg), wie SAP-Wundauflagen in Kombination mit Mehrlagen-Kompressionssystemen effektiv bei der Behandlung venöser Ulzera eingesetzt werden können.
Prof. Dr. Ewa Stürmer (UKE Hamburg) präsentiert in ihrer Session das Konzept der „Wund-Balance“ – einen ganzheitlichen, klinisch erprobten Ansatz zur Optimierung der Wundheilung. Anhand konkreter Fallbeispiele demonstriert sie, wie das Modell zur Verbesserung der Versorgungsqualität bei Patient:innen mit chronischen Wunden beiträgt.
LINK steht für „Learn, Inform, Network, and Knowledge“ (Lernen, Informieren, Vernetzen und Wissen) – eine Plattform, die sich der Weiterbildung, Zusammenarbeit und dem Austausch von Fachwissen im Bereich Wundmanagement für medizinisches Fachpersonal widmet.
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